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Mastkaninchen-Leid Thema im Bundestag: Regierung wird zum Handeln aufgefordert - weiterlesen...
Hitze kann für Tiere tödlich enden
Zur Freude der meisten Menschen steigen nun endlich die Temperaturen. Doch der Deutsche Tierschutzbund erinnert daran, besonders auf die Tiere zu achten. Auf keinen Fall dürfen Hunde und andere Tiere allein im Auto gelassen werden, auch nicht für wenige Minuten. Hund, Katze, Hamster und Co. können im Gegensatz zum Menschen nicht durch Schwitzen abkühlen, sondern allein durch Trinken beziehungsweise Hecheln. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist deshalb überlebenswichtig. Um große Hitze zu meiden, sollte das Gassigehen mit dem Hund in die Morgen- und Abendstunden und in schattige Waldgebiete verlegt werden. Auch Kleintiere, die in Käfigen gehalten werden, leiden unter den hohen Temperaturen. Hier gilt es, Vorsorgemaßnahmen zu treffen, um unnötiges Tierleid oder gar den Hitzetod zu verhindern. Weiterlesen...
Achtung - Giftköderwarnung
Norddeutsche Rundschau - Dienstag, 15.06.2010 itzehoe Fleischstücke und Cabanossi – es kam Susanne Giebler merkwürdig vor, was sie gestern Morgen auf den Grünstreifen an Hebbel- und Krohnstraße fand. Denn die Stücke waren frisch und „säuberlich geschnitten“. Und vor allem erinnerte sich die 44-jährige Itzehoerin an eine Geschichte vom Jahresanfang: Damals hatte ein Itzehoer Alarm geschlagen, weil sein Hund „Krümel“ genau in diesen Straßen Fleisch gegessen und dann Blut gespuckt hatte. Das Tier erholte sich, und der Grund für seine Probleme blieb ungeklärt. Denn Fleisch, das der Tierhalter und die Polizei eingesammelt hatten, wurde analysiert, ohne dass sich darin Rattengift oder andere giftige Substanzen fanden. Daraufhin waren die Ermittlungen eingestellt worden. Dieses Mal gibt es kein betroffenes Tier, doch angesichts von rund einem Pfund Fleisch sagte Dr. Angela Holzfeind vom Kreis-Veterinäramt: „Bedenklich finde ich das schon.“ Sie bat in einer Mail die Umweltpolizei, eine Analyse des Fleisches zu veranlassen. Das ist sehr im Sinne Susanne Gieblers: „Es war ganz gezielt in diesen beiden Straßen ausgestreut.“
Siegel Tiergerechte Haltungsform ist irreführend
Das Siegel „Tiergerechte Haltungsform“ der Deutschen Gesellschaft für Geflügelwissenschaften (WPSA) ist eine Irreführung des Verbrauchers. Dies hat das Oberlandesgericht Oldenburg mit Urteil vom 3. Juni 2010 festgestellt und damit eine Kennzeichnung von Eiern aus Kleingruppenkäfigen mit diesem Siegel für unzulässig erklärt. Der Deutsche Tierschutzbund kämpfte gegen das Siegel seit dessen Einführung. Weiterlesen...
Ein tierischer Schnuppertag: Aufruf zum bundesweiten Aktionstag "Kollege Hund" am 24. Juni 2010. Weitere Infos hier und hier
Entwürdigt. Entstellt. Entsorgt. Tiere in Versuchen. Kampagne Tierversuchsprotest startete heute mit einer Aktion vor dem Berliner Reichstag - weiterlesen... - und hier weiterlesen
Urlaubsaktion „Nimmst Du mein Tier – nehm ich Dein Tier“ Vermittlung über Frau Elke Weber Tel. 04124 5110 weitere Infos hier
Urlaub mit Hund und Katze Die Mitnahme von Hunden und Katzen im Reiseverkehr innerhalb der Europäischen Union Die Mitnahme von Hunden und Katzen im Reiseverkehr auf grenzüberschreitenden Reisen innerhalb der Europäischen Union (außer Irland, Großbritannien, Schweden, Malta) wurde ab 1. Oktober 2004 vereinheitlicht: Wer mit seinem Hund/seiner Katze von Deutschland in sein Urlaubsland innerhalb der Europäischen Union einreisen will, benötigt: Gültige Tollwutimpfung (Impfung mind. 30 Tage alt, die Gültigkeitsdauer des Impfschutzes richtet sich nach den Angaben des Herstellers, sie muss im EU-Heimtierausweis vermerkt werden; die meisten Impfstoffe sind nun drei Jahre gültig, manche sogar vier Jahre), Kennzeichnung mit Mikrochip oder gut lesbarer Tätowierung (Tätowierung ist anerkannt bis 2012). Im Heimtierausweis werden vom Tierarzt die Impfung, Kennzeichnung und Beschreibung des Tieres eingetragen. Mehr dazu hier
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